Heute habe ich das Abstract abgegeben. Weiter habe ich mir vorgenommen, das Gedicht zum Winter zu interpretieren. Ich habe von Robert Frost "Stopping by Woods on a Snowy Evening" versucht zu interpretieren. Zuerst musste ich die Strophen übersetzen, da es in Englisch geschrieben ist. Für mich ist es einfacher, wenn ich es vom Deutschen her interpretieren kann, da ich das Gedicht so besser verstehe.
Das Gedicht handelt von einer Gestalt, die wahrscheinlich am Weihnachtsabend in den Wald reitet und dort an einer verlassenen Stelle stehen bleibt.
Die Schwierigkeit beim Interpretieren bestand vor allem darin, zu erkennen, wer mit der Gestalt gemeint ist. Im Gedicht macht Robert Frost grosse Anspielungen auf sein eigenes Leben.
Der Reiter hat Gedanken sich umzubringen, will und kann es aber nicht, da er doch noch so viele Verpflichtungen einzuhalten hat.
Als ich das Gedicht fertig interpretiert hatte, begann ich mit texten. Den bisher für den Sommer geschriebene Text ist völlig unbrauchbar. Der Text hat nichts mit der Jahreszeit an sich zu tun, was eigentlich das Ziel sein sollte.
In seinem Gedicht "Shall I compare thee to a summer's day" hebt Shakespeare hervor, dass der Sommer längst nicht so schön ist, wie die meisten immer denken. Es ist entweder zu heiss oder dann regnet es die ganze Zeit. Dies gab mir eine völlig neue Ansicht für den Sommer.
Zuerst musste ich mir ein Grundschema für den Text an sich zusammenstellen. Ich wollte die Ideen von Shakespeare in den Text einbeziehen. Zudem wollte ich die Art des Textes speziell wählen. Nach mehreren Entwürfen hatte ich die ideale Lösung. Ich spreche in meinem Text den Sommer direkt an. Shakespeare wählt in seinem Gedicht auch die direkte Rede, die ich nun auch auf meinen Text übertragen kann.
Ich spreche den Sommer direkt an und sage ihm, was mich stört. Dass es immer regnet, wenn ich zum Beispiel ins Schwimmbad gehen will. Dass es ständig zu heiss ist, wenn ich draussen relaxen will. Aber dass er selten seine Möglichkeiten so einsetzt, dass sich ein wunderbarer Tag ergibt.
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