Sonntag, 15. November 2009

Donnerstag 8.10.09

Durch den Tag habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, was das Thema des Textes für das Winterlied sein könnte. Das Gedicht von Robert Frost handelt vom Tod und der Einsamkeit. Soll ich diese Themen wirklich auch in meinen Text einfliessen lassen oder wie sieht der Winter für mich aus?

In einem Mindmap hielt ich alle meine Ideen fest. Danach konnte ich diese bündeln und gewichten.

Gegen den Abend begann ich dann mit dem Schreiben des Textes. Da das Lied aus drei verschiedenen Teilen besteht, hat das Lied keinen wirklichen Refrain und keine echte Strophe. Ich musste mir also zuerst einmal überlegen, in welchen Teilen ich überhaupt Gesang haben möchte. Schlussendlich entschied ich mich im ersten und letzten Teil Gesang einzubringen. Vor allem der letzte Teil würde sonst viel zu langweilig wirken.

Der Text beschreibt im ersten Teil einen typischen Wintertag in einem Dorf. Es hat geschneit und kaum jemand ist auf der Strasse. Alle vermummen sich und es entsteht eine richtige Intimität.

Im zweiten Teil des Textes stelle ich die Frage, wieso das so ist. Wo bleibt denn die ganze Freude, die während dem Frühling und Sommer aufgekommen ist?

Schlussendlich wirkt das Lied schon fast etwas wie Led Zeppelin im letzten Teil, was mir sehr gefällt.

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