Der grosse Tag ist gekommen. Heute wollten wir unsere ganze Arbeit des letzten halben Jahres krönen.
Bereits um halb 9 trafen wir uns im Bandraum, um die wichtigsten Dinge einzupacken (Snare, Bassdrumpedal, Becken, Gitarren- und Bassamp, Percussion). Danach starteten wir Richtung Zürich. In Altstetten kamen wir um halb 10 an. Wir wurden herzlich begrüsst und richteten uns dann zuerst einmal ein, während Martin für das Mittagessen einkaufen ging.
Nachdem als aufgebaut war, begann Martin das Schlagzeug richtig zu stimmen und die Mikrophone zu richten. Nach rund einer Stunde war alles aufnahmebereit. In der Zwischenzeit konnten wir im alten Fabrikgebäude, das nun als Atellier verschiedenster Künstler dient, Pingpong spielen und uns sonst etwas den Kopf lüften.
Danach gings los. Um etwas 12.15 Uhr begannen wir mit dem Aufnehmen. Noch vor dem Essen konnten wir so das Sommerlied aufnehmen.
Nach dem Essen spielten wir zuerst wie abgemacht den Winter, dann den Frühling und zum Schluss den Herbst ein.
Wir hatten bei den ersten beiden Liedern kaum Probleme. Beim Frühling klappte das Intro ein paar Mal nicht, wodurch die Stimmung etwas gereizt wurde. Doch auch dies überstanden wir und konnten dann umstellen für das Herbstlied. Auch hier passierten einige Fehler (man merkte, dass wir langsam müde wurden).
Danach nahmen wir die Bassline für das Herbstlied separat auf. Später dann noch ein Gitarrensolo fürs Winterlied und zum Schluss der Gesang.
Ich war sehr positiv überrascht, als ich Lukas auf den Aufnahmen singen hörte. Es klang vor allem beim Sommerlied wunderbar.
Ganz am Ende hatten wir noch eine lustige Idee. Wir summten alle zusammen im letzten Teil des letzten Refrains des Sommerliedes. Und nachdem wir um 18.30 Uhr auch dies im Kasten hatten, waren wir wahnsinnig froh, endlich nach Hause gehen zu können.
Martin wird mir die gemasterten Aufnahmen bis spätestens nächsten Sonntag schicken.
Ich bin wahnsinnig froh, dass alles so gut geklappt hat. Es war ein richtig gelungener Tag.
Montag, 16. November 2009
Bandprobe vom 2.11.09
Heute war die letzte Bandprobe vor dem Studiotermin. Wir spielten einfach alle Lieder noch einmal durch, damit wir genügend Sicherheit beim Spielen haben.
Danach legten wir fest, in welchem Ablauf wir die Lieder aufnehmen wollen. Als erstes kommt der Sommer, gefolgt vom Winter, Frühling und zum Schluss dem Herbst, da wir da mit zwei Gitarren spielen (müssen dann umstellen für die Aufnahme).
Während dem Spielen kam mir noch eine kleine Idee, wie wir den Übergang in den mittleren Teil im Frühlingslied (nur Bassdrum und Rassel), noch verbessern könnten. Der Bass kann noch ein wenig eine andere Melodie spielen. Diese probierten wir dann aus und studierten sie ein. Es war nichts grosses, weshalb es überhaupt kein Problem beim Einüben gab.
Danach legten wir fest, in welchem Ablauf wir die Lieder aufnehmen wollen. Als erstes kommt der Sommer, gefolgt vom Winter, Frühling und zum Schluss dem Herbst, da wir da mit zwei Gitarren spielen (müssen dann umstellen für die Aufnahme).
Während dem Spielen kam mir noch eine kleine Idee, wie wir den Übergang in den mittleren Teil im Frühlingslied (nur Bassdrum und Rassel), noch verbessern könnten. Der Bass kann noch ein wenig eine andere Melodie spielen. Diese probierten wir dann aus und studierten sie ein. Es war nichts grosses, weshalb es überhaupt kein Problem beim Einüben gab.
Donnerstag 29.10.09
Der Aufnahmetermin steht. Am 8.11. können wir aufnehmen. Tobias hat am 7.11. einen sehr wichtigen Termin, weshalb wir die Aufnahme auf den Sonntag verschieben mussten. Für Martin ist es aber völlig in Ordnung.
Ich bin sehr froh, dass ich nun doch noch so kurzfristig ein Studio gefunden habe, bei dem ich zudem noch preiswert aufnehmen kann. Ich freue mich wahnsinnig auf die Aufnahmen.
Ich bin sehr froh, dass ich nun doch noch so kurzfristig ein Studio gefunden habe, bei dem ich zudem noch preiswert aufnehmen kann. Ich freue mich wahnsinnig auf die Aufnahmen.
Mittwoch 28.10.09
Heute habe ich die definitive Zusage von Martin Meyer erhalten. Für 600.- können wir, wie versprochen, aufnehmen. Vom Termin her würde ihm der 7.11. besser passen. Wenn für uns dieser Samstag gehen würde, wäre das perfekt. Ansonsten könnte er es aber schon so richten, dass wir am Sonntag aufnehmen können.
Ich kläre es mit den anderen ab und telefoniere dann wieder mit Martin.
Nach dem Telefon habe ich mein Logbuch durchgelesen, um nach groben Fehlern Ausschau zu halten, damit ich diese noch verbessern konnte.
Ich kläre es mit den anderen ab und telefoniere dann wieder mit Martin.
Nach dem Telefon habe ich mein Logbuch durchgelesen, um nach groben Fehlern Ausschau zu halten, damit ich diese noch verbessern konnte.
Bandprobe vom 26.10.09
Das Ziel des heutigen Abends ist ganz leicht zu definieren: Üben, Üben und Üben, bis wir sie ohne einen Fehler spielen können.
Sommer und Winter waren von Anfang an kein Problem. Einzig den Übergang im Winterlied, wenn ich von den "Bäseli" zu den normalen Sticks wechsle, war nicht immer ganz sauber. Beim Sommerlied gab es überhaupt keine Probleme.
Beim Herbstlied war der Ablauf nicht immer ganz klar. Wir wussten nicht immer ganz genau, wie viele Takte wir im Zwischenteil spielen wollten. Hier wurde nun auch klar ersichtlich, warum wir von Anfang an einen Ablauf hätten aufschreiben sollen. Dies holten wir nun halt nach. Für jedes Lied gingen wir den Ablauf noch einmal durch, auch für Sommer und Winter.
Beim Frühlingslied hatten wir am meisten Mühe. Obwohl es eigentlich nicht schwierig ist zum Spielen, brauchten wir doch einige Versuche, bis alles funktionierte. Einmal waren wir viel zu schnell, dann zu langsam und ansonsten verpasste irgendjemand seinen Einsatz oder produzierte einen gravierenden Spielfehler.
Nachdem wir nun endlich jedes Lied mindestens einmal sauber durchgespielt hatten und auch bei jedem Lied wussten, wie der Ablauf genau ist, übten wir den Gesang ein. Lukas übte bereits fleissig zu Hause und hatte auch schon einige Ideen für die verschiedenen Melodien. Wir mussten nun entscheiden, was am besten klingen würde und übten dann zusammen diese Melodien ein (Lukas sang und Tobias und ich spielten den Song.).
Heute haben wir einen ziemlichen Fortschritt gemacht. Die Lieder sitzen alle und der Gesang sollte nun auch bald "aufnahmereif" sein.
Sommer und Winter waren von Anfang an kein Problem. Einzig den Übergang im Winterlied, wenn ich von den "Bäseli" zu den normalen Sticks wechsle, war nicht immer ganz sauber. Beim Sommerlied gab es überhaupt keine Probleme.
Beim Herbstlied war der Ablauf nicht immer ganz klar. Wir wussten nicht immer ganz genau, wie viele Takte wir im Zwischenteil spielen wollten. Hier wurde nun auch klar ersichtlich, warum wir von Anfang an einen Ablauf hätten aufschreiben sollen. Dies holten wir nun halt nach. Für jedes Lied gingen wir den Ablauf noch einmal durch, auch für Sommer und Winter.
Beim Frühlingslied hatten wir am meisten Mühe. Obwohl es eigentlich nicht schwierig ist zum Spielen, brauchten wir doch einige Versuche, bis alles funktionierte. Einmal waren wir viel zu schnell, dann zu langsam und ansonsten verpasste irgendjemand seinen Einsatz oder produzierte einen gravierenden Spielfehler.
Nachdem wir nun endlich jedes Lied mindestens einmal sauber durchgespielt hatten und auch bei jedem Lied wussten, wie der Ablauf genau ist, übten wir den Gesang ein. Lukas übte bereits fleissig zu Hause und hatte auch schon einige Ideen für die verschiedenen Melodien. Wir mussten nun entscheiden, was am besten klingen würde und übten dann zusammen diese Melodien ein (Lukas sang und Tobias und ich spielten den Song.).
Heute haben wir einen ziemlichen Fortschritt gemacht. Die Lieder sitzen alle und der Gesang sollte nun auch bald "aufnahmereif" sein.
Donnerstag 22.10.09
Ich wollte heute mit Herrn Frankl über das gestrige Telefon mit Nik Vonlanthen sprechen. Für mich ist der Preis für eine Aufnahme, die wir bei uns im Bandraum durchführen wollen, absolut zu hoch. Ich wollte seine Meinung dazu hören.
Auch für ihn war es viel zu teuer. Er konnte mir aber noch einen Geheimtipp für ein Studios in Zürich geben, von dem er den Besitzer kennt. Am selben Abend telefonierte ich noch mit ihm und konnte einen super Preis aushandeln. Für einen Tag in seinem Studio zahlen wir nun 600 Franken.
Bis in den nächsten Tagen wollen wir nun auch noch den Termin festlegen. Mein Favorit wäre der 8.11.2009. Martin (Studioinhaber) klärt für mich nun ab, ob es ihm an diesem Tag ebenfalls passen würde. Ansonsten müssen wir einen anderen Termin finden.
Auch für ihn war es viel zu teuer. Er konnte mir aber noch einen Geheimtipp für ein Studios in Zürich geben, von dem er den Besitzer kennt. Am selben Abend telefonierte ich noch mit ihm und konnte einen super Preis aushandeln. Für einen Tag in seinem Studio zahlen wir nun 600 Franken.
Bis in den nächsten Tagen wollen wir nun auch noch den Termin festlegen. Mein Favorit wäre der 8.11.2009. Martin (Studioinhaber) klärt für mich nun ab, ob es ihm an diesem Tag ebenfalls passen würde. Ansonsten müssen wir einen anderen Termin finden.
Sonntag, 15. November 2009
Mittwoch 21.10.09
Am Nachmittag habe ich mit Nik Vonlanthen telefoniert. Er würde zwischen 800.- und 1000.- verlangen. Im Studio 4000.- bis 5000.-. Ich habe eigentlich gedacht, dass es günstiger wäre, wenn wir die Aufnahmen im Bandraum machen.
Anstelle vom Montag machten wir die Bandprobe heute. Das Frühlingslied musste fertiggestellt werden. Wir spielten es gleich am Anfang nochmals durch und wollten es dann aufnehmen. Doch dann hatte ich noch eine neue Idee. Die Überleitung vom Funkteil zum Zwischenteil wäre eigentlich ein perfekter Aufbau (Überleitung) in einen "harten" Teil (laut und rockig). Danach könnten wir dann den bisher geplanten Zwischenteil einbauen.
Wir versuchten einige verschiedene Möglichkeiten aus und fanden dann eine ideale Lösung. Wir spielten einen wirren Teil, der das Chaos (besser gesagt Unordnung), das durch all die spriessenden Blumen und den nun wieder aufkommenden Enthusiasmus (Lebensfreude) entsteht, symbolisieren soll.
Danach kommt der Zwischenteil und dann noch einmal der Funkteil.
Somit haben wir nun auch noch das letzte Lied fertiggestellt und es gerade noch aufgenommen. Wir müssen sie nun nur noch einüben, damit wir sie bei der Aufnahme im Studio, die noch nicht festgelegt ist, perfekt spielen können und nicht noch unnötig Zeit verschwenden, weil Abläufe nicht mehr klar sind.
Anstelle vom Montag machten wir die Bandprobe heute. Das Frühlingslied musste fertiggestellt werden. Wir spielten es gleich am Anfang nochmals durch und wollten es dann aufnehmen. Doch dann hatte ich noch eine neue Idee. Die Überleitung vom Funkteil zum Zwischenteil wäre eigentlich ein perfekter Aufbau (Überleitung) in einen "harten" Teil (laut und rockig). Danach könnten wir dann den bisher geplanten Zwischenteil einbauen.
Wir versuchten einige verschiedene Möglichkeiten aus und fanden dann eine ideale Lösung. Wir spielten einen wirren Teil, der das Chaos (besser gesagt Unordnung), das durch all die spriessenden Blumen und den nun wieder aufkommenden Enthusiasmus (Lebensfreude) entsteht, symbolisieren soll.
Danach kommt der Zwischenteil und dann noch einmal der Funkteil.
Somit haben wir nun auch noch das letzte Lied fertiggestellt und es gerade noch aufgenommen. Wir müssen sie nun nur noch einüben, damit wir sie bei der Aufnahme im Studio, die noch nicht festgelegt ist, perfekt spielen können und nicht noch unnötig Zeit verschwenden, weil Abläufe nicht mehr klar sind.
Freitag 16.10.09
Das letzte Gedicht war heute zum Interpretieren an der Reihe. Wie schon beim Frühlingsgedicht war es ein enormer Vorteil, dass es in Deutsch geschrieben ist. Jedoch war das Verstehen der Ideen und des tieferen Sinns relativ schwierig.
Interpretation: siehe Word-Dokument
Interpretation: siehe Word-Dokument
Mittwoch 14.10.09
Heute habe ich von Nik Vonlanthen die Aufnahmen der anderen Band erhalten.
Die Qualität ist sehr gut. Für unser Projekt wäre sie ideal. Da es in unserem Bandraum gemacht wird, nehme ich nun auch an, dass der Preis nich allzu hoch ist. Er wird mir vielleicht auch noch etwas entgegenkommen, weil ich Student bin.
Ich verlangte deshalb einmal eine kleine Offerte von ihm. Er soll mir sagen, wie lange er für die Aufnahme der vier Songs rechnet, wie er gedenkt aufzunehmen (alle zusammen, alle einzel) und wie teuer die ganze Aufnahme etwa kommt.
Die Qualität ist sehr gut. Für unser Projekt wäre sie ideal. Da es in unserem Bandraum gemacht wird, nehme ich nun auch an, dass der Preis nich allzu hoch ist. Er wird mir vielleicht auch noch etwas entgegenkommen, weil ich Student bin.
Ich verlangte deshalb einmal eine kleine Offerte von ihm. Er soll mir sagen, wie lange er für die Aufnahme der vier Songs rechnet, wie er gedenkt aufzunehmen (alle zusammen, alle einzel) und wie teuer die ganze Aufnahme etwa kommt.
Dienstag 13.19.09
Heute habe ich das Frühlingsgedicht interpretiert. Es ist mir viel einfach gefallen, dieses Gedicht zu interpretieren, da ich es nicht noch zuerst vom Englischen ins Deutsche übersetzen musste. Auch den Sinn des Gedichtes fand ich schneller heraus als bei den bisherigen.
Interpretation: siehe Word-Dokument
Interpretation: siehe Word-Dokument
Bandprobe vom 12.10.09
Ziel:
Heute wollte ich Lukas unsere bisherigen Ideen präsentieren und danach am Lied weiterarbeiten.
Arbeit:
Lukas war begeistert von unseren bisherigen Ideen. Jedoch meinte er auch, dass das Lied etwas zu langweilig werden könnte. Dies war uns während dem Spielen gar nicht aufgefallen.
Deshalb mussten wir noch weitere geeignete Passagen, wie einen Zwischenteil finden.
Vorgestern kaufte Tobias eine Perkussion-Rassel, die er heute einfach mal mitbrachte. Diese inspirierte mich gerade. Ich hatte die Idee, dass wir einen ruhigen Zwischenteil machen könnten, in dem ich nur mit der Bassdrum und eben dieser Rassel spiele. Gitarre und Bass machen nur wenige Anschläge auf den zweiten und vierten Schlag.
Eine Überleitung vom Funkteil zu diesem Zwischenteil hatten wir bereits von letzter Woche, als wir gejamt haben. Diese konnten wir ideal gebrauchen.
Bis jetzt wusste Lukas noch gar nichts von den ganzen Absagen, die ich erhalten habe. Deshalb erklärte ich ihm heute alles und fragte ihn gleichzeitig auch noch, ob er bereit wäre, zu singen. Zu meinem Erstaunen sagte er ganz spontan ja, was mich sehr erleichterte. Ich weiss zwar überhaupt nicht, wie gut es schlussendlich rauskommen wird, doch haben wir wenigstens einen Sänger.
Heute wollte ich Lukas unsere bisherigen Ideen präsentieren und danach am Lied weiterarbeiten.
Arbeit:
Lukas war begeistert von unseren bisherigen Ideen. Jedoch meinte er auch, dass das Lied etwas zu langweilig werden könnte. Dies war uns während dem Spielen gar nicht aufgefallen.
Deshalb mussten wir noch weitere geeignete Passagen, wie einen Zwischenteil finden.
Vorgestern kaufte Tobias eine Perkussion-Rassel, die er heute einfach mal mitbrachte. Diese inspirierte mich gerade. Ich hatte die Idee, dass wir einen ruhigen Zwischenteil machen könnten, in dem ich nur mit der Bassdrum und eben dieser Rassel spiele. Gitarre und Bass machen nur wenige Anschläge auf den zweiten und vierten Schlag.
Eine Überleitung vom Funkteil zu diesem Zwischenteil hatten wir bereits von letzter Woche, als wir gejamt haben. Diese konnten wir ideal gebrauchen.
Bis jetzt wusste Lukas noch gar nichts von den ganzen Absagen, die ich erhalten habe. Deshalb erklärte ich ihm heute alles und fragte ihn gleichzeitig auch noch, ob er bereit wäre, zu singen. Zu meinem Erstaunen sagte er ganz spontan ja, was mich sehr erleichterte. Ich weiss zwar überhaupt nicht, wie gut es schlussendlich rauskommen wird, doch haben wir wenigstens einen Sänger.
Donnerstag 8.10.09
Durch den Tag habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, was das Thema des Textes für das Winterlied sein könnte. Das Gedicht von Robert Frost handelt vom Tod und der Einsamkeit. Soll ich diese Themen wirklich auch in meinen Text einfliessen lassen oder wie sieht der Winter für mich aus?
In einem Mindmap hielt ich alle meine Ideen fest. Danach konnte ich diese bündeln und gewichten.
Gegen den Abend begann ich dann mit dem Schreiben des Textes. Da das Lied aus drei verschiedenen Teilen besteht, hat das Lied keinen wirklichen Refrain und keine echte Strophe. Ich musste mir also zuerst einmal überlegen, in welchen Teilen ich überhaupt Gesang haben möchte. Schlussendlich entschied ich mich im ersten und letzten Teil Gesang einzubringen. Vor allem der letzte Teil würde sonst viel zu langweilig wirken.
Der Text beschreibt im ersten Teil einen typischen Wintertag in einem Dorf. Es hat geschneit und kaum jemand ist auf der Strasse. Alle vermummen sich und es entsteht eine richtige Intimität.
Im zweiten Teil des Textes stelle ich die Frage, wieso das so ist. Wo bleibt denn die ganze Freude, die während dem Frühling und Sommer aufgekommen ist?
Schlussendlich wirkt das Lied schon fast etwas wie Led Zeppelin im letzten Teil, was mir sehr gefällt.
In einem Mindmap hielt ich alle meine Ideen fest. Danach konnte ich diese bündeln und gewichten.
Gegen den Abend begann ich dann mit dem Schreiben des Textes. Da das Lied aus drei verschiedenen Teilen besteht, hat das Lied keinen wirklichen Refrain und keine echte Strophe. Ich musste mir also zuerst einmal überlegen, in welchen Teilen ich überhaupt Gesang haben möchte. Schlussendlich entschied ich mich im ersten und letzten Teil Gesang einzubringen. Vor allem der letzte Teil würde sonst viel zu langweilig wirken.
Der Text beschreibt im ersten Teil einen typischen Wintertag in einem Dorf. Es hat geschneit und kaum jemand ist auf der Strasse. Alle vermummen sich und es entsteht eine richtige Intimität.
Im zweiten Teil des Textes stelle ich die Frage, wieso das so ist. Wo bleibt denn die ganze Freude, die während dem Frühling und Sommer aufgekommen ist?
Schlussendlich wirkt das Lied schon fast etwas wie Led Zeppelin im letzten Teil, was mir sehr gefällt.
Dienstag 6.10.09
Die Studiosuche ist momentan die grösste Sorge für mich. Da ich selbst bisher noch nicht mit Antonio Mele telefoniert habe, versuchte ich ihn heute zu erreichen. Er erklärte mir dann auch noch einmal, wieso er doch plötzlich keine Zeit mehr habe für unsere Aufnahme (anscheinend sind noch einige sehr wichtige Termine der Schule dazugekommen, die er nicht absagen konnte).
Allerdings gab er mir eine Telefonnummer eines ehemaligen Schülers von ihm, der gerade sein eigenes kleines Studio aufgebaut hat und nun sehr froh über kleinere Aufträge ist.
Ich konnte diesen gleich noch heute Abend erreichen. Er sei allerdings nur auf Vocals und Rap spezialisiert, musste ich erfahren. Jedoch gab auch er mir eine weitere Nummer. Dieser Studiobesitzer (Nik Vonlanthen) soll sehr gut sein. Sofern er aber keine Zeit mehr fände, könnten wir im äussersten Notfall trotzdem mit ihm versuchen, die Aufnahmen durchzuführen.
Auch ihn konnte ich heute Abend noch erreichen. Er war sehr freundlich und hat noch einige Termine frei, an denen wir die Aufnahmen durchführen könnten. Für ihn gibt es zwei Möglichkeiten, die Lieder aufzunehmen. Entweder wir machen es im Bandraum selbst mit seinem mobilen Studio, oder wir gehen zu ihm ins Studio, was sehr viel teurer werden würde.
Er wird mir in den nächsten Tagen Aufnahmen schicken, die er mit einer anderen Band in einem Bandraum gemacht hat, damit ich entscheiden kann, ob die Qualität genügend gut wäre.
Allerdings gab er mir eine Telefonnummer eines ehemaligen Schülers von ihm, der gerade sein eigenes kleines Studio aufgebaut hat und nun sehr froh über kleinere Aufträge ist.
Ich konnte diesen gleich noch heute Abend erreichen. Er sei allerdings nur auf Vocals und Rap spezialisiert, musste ich erfahren. Jedoch gab auch er mir eine weitere Nummer. Dieser Studiobesitzer (Nik Vonlanthen) soll sehr gut sein. Sofern er aber keine Zeit mehr fände, könnten wir im äussersten Notfall trotzdem mit ihm versuchen, die Aufnahmen durchzuführen.
Auch ihn konnte ich heute Abend noch erreichen. Er war sehr freundlich und hat noch einige Termine frei, an denen wir die Aufnahmen durchführen könnten. Für ihn gibt es zwei Möglichkeiten, die Lieder aufzunehmen. Entweder wir machen es im Bandraum selbst mit seinem mobilen Studio, oder wir gehen zu ihm ins Studio, was sehr viel teurer werden würde.
Er wird mir in den nächsten Tagen Aufnahmen schicken, die er mit einer anderen Band in einem Bandraum gemacht hat, damit ich entscheiden kann, ob die Qualität genügend gut wäre.
Bandprobe vom Montag 5.10.09
Ziel:
Nach der Pause wegen der Maturareise können wir nun weiterarbeiten. Lukas ist diese Woche noch im Sozialdienst, wodurch Tobias und ich alleine arbeiten werden. Unser Ziel ist es bis Ende Woche eine grundlegende Idee für das Frühlingslied zu haben, um diese auch schon mehr oder weniger ausgearbeitet Lukas präsentieren zu können.
Arbeitsprozess:
Die Idee vom Zupfen war immer noch vorhanden. Wir wollen ein sehr lebendiges Lied (spannende Melodie, schnell usw.). Durch Zufall kamen wir darauf zu reden, was für Rhythmen wir in unseren Songs bisher eingebaut haben. Wir überlegten uns dann, welches Genre unsere Ideen und Vorstellungen des Frühlings am besten wiedergeben kann. Und schon hatten wir eine zündende Idee: Funk. Wir spielen sehr gerne funkige Grooves und so hatten wir eigentlich die Grundidee für das Frühlingslied.
Nun ging es an die Groovesuche. Wir jamten zuerst einfach ein Bisschen und hatten bald schon einige gute Ansätze zusammen. Das Lied wollen wir ja mit dem Endakkord des Winterlieds beginnen. Deshalb mussten wir zuerst einmal einen passenden Anfang finden.
Zu Beginn wollen wir das langsame Erwachen aus dem Winterschlaf illustrieren. Dies könnten wir zum Beispiel mit einem ruhigen Gitarrenriff versuchen. Danach käme ein kurzer Drumübergang in den Funkteil.
Dies ist bisher unsere Idee. Wir müssen diese aber nächste Woche weiter bearbeiten. Dann auch zusammen mit Lukas, der sicherlich auch noch einige gute Ideen einbringen wird.
Nach der Pause wegen der Maturareise können wir nun weiterarbeiten. Lukas ist diese Woche noch im Sozialdienst, wodurch Tobias und ich alleine arbeiten werden. Unser Ziel ist es bis Ende Woche eine grundlegende Idee für das Frühlingslied zu haben, um diese auch schon mehr oder weniger ausgearbeitet Lukas präsentieren zu können.
Arbeitsprozess:
Die Idee vom Zupfen war immer noch vorhanden. Wir wollen ein sehr lebendiges Lied (spannende Melodie, schnell usw.). Durch Zufall kamen wir darauf zu reden, was für Rhythmen wir in unseren Songs bisher eingebaut haben. Wir überlegten uns dann, welches Genre unsere Ideen und Vorstellungen des Frühlings am besten wiedergeben kann. Und schon hatten wir eine zündende Idee: Funk. Wir spielen sehr gerne funkige Grooves und so hatten wir eigentlich die Grundidee für das Frühlingslied.
Nun ging es an die Groovesuche. Wir jamten zuerst einfach ein Bisschen und hatten bald schon einige gute Ansätze zusammen. Das Lied wollen wir ja mit dem Endakkord des Winterlieds beginnen. Deshalb mussten wir zuerst einmal einen passenden Anfang finden.
Zu Beginn wollen wir das langsame Erwachen aus dem Winterschlaf illustrieren. Dies könnten wir zum Beispiel mit einem ruhigen Gitarrenriff versuchen. Danach käme ein kurzer Drumübergang in den Funkteil.
Dies ist bisher unsere Idee. Wir müssen diese aber nächste Woche weiter bearbeiten. Dann auch zusammen mit Lukas, der sicherlich auch noch einige gute Ideen einbringen wird.
Dienstag 29.9.09
Im Moment bin ich in Nizza auf unserer Maturareise. Doch anstatt etwas abzuschalten von der Schule, habe ich heute gerade zwei schlechte Nachrichten erhalten.
Herr Mele (Studiobesitzer) hat meine Mutter angerufen, um ihr zu sagen, dass er doch keine Zeit für unsere Aufnahmen habe. Ich bin ziemlich ratlos, was ich nun machen kann von hier aus. Ich sollte eigentlich so schnell wie möglich ein neues Studio finden, doch ist das ziemlich schwierig, da ich hier überhaupt keine Möglichkeiten habe, um an Informationen zu gelangen.
Und als wäre es noch nicht genug für heute, habe ich am Abend eine SMS von der Sängerin erhalten. Sie sagte ebenfalls ab, da sie viel um die Ohren habe. Sie hat viel zu schnell ja gesagt, nehme ich an. Die Situation hat sich enorm verschlechtert für mich. Das Problem mit dem Sänger denke ich, kann ich lösen. Im Notfall muss Lukas singen. Doch das Studio bereitet mir ernsthafte Sorgen. Wenn ich kein Studio habe, fällt die ganze Arbeit ins Wasser.
Herr Mele (Studiobesitzer) hat meine Mutter angerufen, um ihr zu sagen, dass er doch keine Zeit für unsere Aufnahmen habe. Ich bin ziemlich ratlos, was ich nun machen kann von hier aus. Ich sollte eigentlich so schnell wie möglich ein neues Studio finden, doch ist das ziemlich schwierig, da ich hier überhaupt keine Möglichkeiten habe, um an Informationen zu gelangen.
Und als wäre es noch nicht genug für heute, habe ich am Abend eine SMS von der Sängerin erhalten. Sie sagte ebenfalls ab, da sie viel um die Ohren habe. Sie hat viel zu schnell ja gesagt, nehme ich an. Die Situation hat sich enorm verschlechtert für mich. Das Problem mit dem Sänger denke ich, kann ich lösen. Im Notfall muss Lukas singen. Doch das Studio bereitet mir ernsthafte Sorgen. Wenn ich kein Studio habe, fällt die ganze Arbeit ins Wasser.
Samstag 26.9.09
Der neue Vertrag ist nun vollendet. Ich habe ihn unterschrieben und an Herrn Frankl gesendet, damit er ihn ebenfalls noch unterzeichnen kann.
Mittwoch 23.9.09
Heute musste ich den Sommertext an den Rhythmus des Songs anpassen. Ich habe mich entschieden, nicht genau die gleiche Gesangsmelodie im Refrain zu nehmen, die wir bislang mit dem alten Text hatten. Zudem musste der Text noch verbessert werden, da er doch einige grammatikalische Fehler und zum Teil unpassende Wörter beinhaltete.
Danach suchte ich noch Gedichte zum Frühling und zum Herbst, die ich während den Ferien interpretieren werde. Es sollten Gedichte sein, die nicht allzu lange sind und einen tieferen Sinn in sich tragen, den man zwischen den Zeilen lesen muss. Ansonsten kann ich keine gute Interpretation anstellen.
Nach langer Suche im Internet und in den Büchern "Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet" und "echtermeyer von wiese; Deutsche Gedichte", fand ich zwei passende Werke. Zum einen "Frühling" von Theodor Fontane und zum anderen "Herbst" von Rainer Maria Rilke.
Danach suchte ich noch Gedichte zum Frühling und zum Herbst, die ich während den Ferien interpretieren werde. Es sollten Gedichte sein, die nicht allzu lange sind und einen tieferen Sinn in sich tragen, den man zwischen den Zeilen lesen muss. Ansonsten kann ich keine gute Interpretation anstellen.
Nach langer Suche im Internet und in den Büchern "Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet" und "echtermeyer von wiese; Deutsche Gedichte", fand ich zwei passende Werke. Zum einen "Frühling" von Theodor Fontane und zum anderen "Herbst" von Rainer Maria Rilke.
Bandprobe vom 21.9.09
Ziel:
Heute wollten wir das Herbstlied fertigstellen. Wir wollten festlegen, wie der Anfang nun ganz genau aussehen soll, wie der Aufbau des Stücks sein muss und wie wir aufhören wollen.
Arbeitsprozess:
Wir haben zuerst einmal den bisherigen Teil gespielt und uns noch einmal Gedanken dazu gemacht, wie wir den Anfang ganz genau spielen wollen. Dass wir mit wenig Engagement spielen und zweimal ausbrechen, war klar. Doch wir wussten noch nicht genau, was wir spielen wollten.
Nach etlichen Experimenten hatten wir die zündende Idee. Lukas alleine spielt die Melodie sehr hoch. Dann stoppt er und es bleibt ganz ruhig während einem Takt, worauf alle zusammen zwei Takte lang die Grundmelodie spielen (Melodie der Leadguitar). Danach kommt noch einmal ganz kurz Lukas alleine und wiederum alle zusammen. Dann kommt eine Art Strophe und dann der Übergang in den bisher schon vorhandenen Teil.
Es ist schwierig sich ein Bild rein von der Beschreibung zu machen, ohne das Lied gehört zu haben. Aber dies ist ja meistens so in der Musik...
Am Ende konnten wir die Aufnahme machen. Ich muss diese nun an Herr Frankl senden, um ein Feedback einzuholen.
Das dritte Lied haben wir nun auch. Es fehlt nur noch der Frühling. Langsam lichtet sich der dichte Wald. Aber wir müssen voll dran bleiben, damit ich die Arbeit fristgerecht und vollständig abgeben kann.
Heute wollten wir das Herbstlied fertigstellen. Wir wollten festlegen, wie der Anfang nun ganz genau aussehen soll, wie der Aufbau des Stücks sein muss und wie wir aufhören wollen.
Arbeitsprozess:
Wir haben zuerst einmal den bisherigen Teil gespielt und uns noch einmal Gedanken dazu gemacht, wie wir den Anfang ganz genau spielen wollen. Dass wir mit wenig Engagement spielen und zweimal ausbrechen, war klar. Doch wir wussten noch nicht genau, was wir spielen wollten.
Nach etlichen Experimenten hatten wir die zündende Idee. Lukas alleine spielt die Melodie sehr hoch. Dann stoppt er und es bleibt ganz ruhig während einem Takt, worauf alle zusammen zwei Takte lang die Grundmelodie spielen (Melodie der Leadguitar). Danach kommt noch einmal ganz kurz Lukas alleine und wiederum alle zusammen. Dann kommt eine Art Strophe und dann der Übergang in den bisher schon vorhandenen Teil.
Es ist schwierig sich ein Bild rein von der Beschreibung zu machen, ohne das Lied gehört zu haben. Aber dies ist ja meistens so in der Musik...
Am Ende konnten wir die Aufnahme machen. Ich muss diese nun an Herr Frankl senden, um ein Feedback einzuholen.
Das dritte Lied haben wir nun auch. Es fehlt nur noch der Frühling. Langsam lichtet sich der dichte Wald. Aber wir müssen voll dran bleiben, damit ich die Arbeit fristgerecht und vollständig abgeben kann.
Donnerstag 17.9.09
Bis anhin konnte ich den Studiobesitzer noch nicht erreichen, um eine definitive Bestätigung zu erhalten. Deshalb rief ich ihn heute ein weiteres Mal an. Unerwartet nahm er das Telefon ab und ich konnte mit ihm eine definitive Abmachung treffen. Für das Wochenende vom 31. Oktober vereinbarten wir den Termin für die Aufnahmen. Sofern wir am Samstag nicht fertig werden würden, könnten wir auch am Sonntag oder andernfalls am Montag und Dienstag Abend die Aufnahmen fertigstellen. Ich bin sehr froh, dass ich dies nun endlich regeln konnte. Bis spätestens zum 25. Oktober sollten wir die Lieder abgeschlossen haben, damit wir noch mindestens eine Woche Zeit haben für das Perfektionieren der Songs.
Als zweites habe ich heute ein Telefon mit einer Sängerin geführt, die früher mit uns in der Schulband zusammengearbeitet hat. Ich wollte sie fragen, ob sie Lust hätte zu singen, weil wir keinen geübten Sänger in unserer Band haben. Sie klang sehr erfreut und sagte ohne zu zögern zu. Nun haben wir auch das Problem mit dem Sänger gelöst. Nun sollte eigentlich nichts mehr schief gehen. Wir müssen "nur" unsere Lieder entwickeln und perfekt einspielen (es liegt nun nur an uns, ob das Projekt vollendet werden kann oder nicht).
Als zweites habe ich heute ein Telefon mit einer Sängerin geführt, die früher mit uns in der Schulband zusammengearbeitet hat. Ich wollte sie fragen, ob sie Lust hätte zu singen, weil wir keinen geübten Sänger in unserer Band haben. Sie klang sehr erfreut und sagte ohne zu zögern zu. Nun haben wir auch das Problem mit dem Sänger gelöst. Nun sollte eigentlich nichts mehr schief gehen. Wir müssen "nur" unsere Lieder entwickeln und perfekt einspielen (es liegt nun nur an uns, ob das Projekt vollendet werden kann oder nicht).
Dienstag, 3. November 2009
Mittwoch 16.9.09
Heute habe ich das Abstract abgegeben. Weiter habe ich mir vorgenommen, das Gedicht zum Winter zu interpretieren. Ich habe von Robert Frost "Stopping by Woods on a Snowy Evening" versucht zu interpretieren. Zuerst musste ich die Strophen übersetzen, da es in Englisch geschrieben ist. Für mich ist es einfacher, wenn ich es vom Deutschen her interpretieren kann, da ich das Gedicht so besser verstehe.
Das Gedicht handelt von einer Gestalt, die wahrscheinlich am Weihnachtsabend in den Wald reitet und dort an einer verlassenen Stelle stehen bleibt.
Die Schwierigkeit beim Interpretieren bestand vor allem darin, zu erkennen, wer mit der Gestalt gemeint ist. Im Gedicht macht Robert Frost grosse Anspielungen auf sein eigenes Leben.
Der Reiter hat Gedanken sich umzubringen, will und kann es aber nicht, da er doch noch so viele Verpflichtungen einzuhalten hat.
Als ich das Gedicht fertig interpretiert hatte, begann ich mit texten. Den bisher für den Sommer geschriebene Text ist völlig unbrauchbar. Der Text hat nichts mit der Jahreszeit an sich zu tun, was eigentlich das Ziel sein sollte.
In seinem Gedicht "Shall I compare thee to a summer's day" hebt Shakespeare hervor, dass der Sommer längst nicht so schön ist, wie die meisten immer denken. Es ist entweder zu heiss oder dann regnet es die ganze Zeit. Dies gab mir eine völlig neue Ansicht für den Sommer.
Zuerst musste ich mir ein Grundschema für den Text an sich zusammenstellen. Ich wollte die Ideen von Shakespeare in den Text einbeziehen. Zudem wollte ich die Art des Textes speziell wählen. Nach mehreren Entwürfen hatte ich die ideale Lösung. Ich spreche in meinem Text den Sommer direkt an. Shakespeare wählt in seinem Gedicht auch die direkte Rede, die ich nun auch auf meinen Text übertragen kann.
Ich spreche den Sommer direkt an und sage ihm, was mich stört. Dass es immer regnet, wenn ich zum Beispiel ins Schwimmbad gehen will. Dass es ständig zu heiss ist, wenn ich draussen relaxen will. Aber dass er selten seine Möglichkeiten so einsetzt, dass sich ein wunderbarer Tag ergibt.
Das Gedicht handelt von einer Gestalt, die wahrscheinlich am Weihnachtsabend in den Wald reitet und dort an einer verlassenen Stelle stehen bleibt.
Die Schwierigkeit beim Interpretieren bestand vor allem darin, zu erkennen, wer mit der Gestalt gemeint ist. Im Gedicht macht Robert Frost grosse Anspielungen auf sein eigenes Leben.
Der Reiter hat Gedanken sich umzubringen, will und kann es aber nicht, da er doch noch so viele Verpflichtungen einzuhalten hat.
Als ich das Gedicht fertig interpretiert hatte, begann ich mit texten. Den bisher für den Sommer geschriebene Text ist völlig unbrauchbar. Der Text hat nichts mit der Jahreszeit an sich zu tun, was eigentlich das Ziel sein sollte.
In seinem Gedicht "Shall I compare thee to a summer's day" hebt Shakespeare hervor, dass der Sommer längst nicht so schön ist, wie die meisten immer denken. Es ist entweder zu heiss oder dann regnet es die ganze Zeit. Dies gab mir eine völlig neue Ansicht für den Sommer.
Zuerst musste ich mir ein Grundschema für den Text an sich zusammenstellen. Ich wollte die Ideen von Shakespeare in den Text einbeziehen. Zudem wollte ich die Art des Textes speziell wählen. Nach mehreren Entwürfen hatte ich die ideale Lösung. Ich spreche in meinem Text den Sommer direkt an. Shakespeare wählt in seinem Gedicht auch die direkte Rede, die ich nun auch auf meinen Text übertragen kann.
Ich spreche den Sommer direkt an und sage ihm, was mich stört. Dass es immer regnet, wenn ich zum Beispiel ins Schwimmbad gehen will. Dass es ständig zu heiss ist, wenn ich draussen relaxen will. Aber dass er selten seine Möglichkeiten so einsetzt, dass sich ein wunderbarer Tag ergibt.
Dienstag 15.9.09
Morgen muss ich mein Abstract abgeben, das ich am letzten Wochenende geschrieben habe. Herr Frankl las es bis heute durch und gab mir ein kleines Feedback, dank dem ich den Text noch überarbeiten konnte. Einige Passagen waren etwas zu ungenau, andere Dinge konnte ich ganz rausstreichen. Da ich nur eine Seite schreiben durfte, ist es vom Platz her ziemlich eng geworden. Ich konnte die wichtigsten Punkte meiner Arbeit aber trotzdem ziemlich gut zusammenfassen.
Abonnieren
Posts (Atom)